Sonntag, 14. September 2014
DRC Schoolproject
johnmali, 15:00h
Diesen Montag habe ich meine Arbeit im DRC Schoolproject and Community Centre begonnen. Dies ist eine Einrichtung im Township von Swakopmund, DRC genannt, die es Kindern ermöglicht, an etwas Bildung zu gelangen und ihnen einen Platz zum Lernen,aber auch zum Spielen bereitstellt.
Das Projekt setzt sich aus einer Preschool für die ganz Kleinen, einer Hausaufgabenbetreuung für die Schulkinder, einer kleinen Unterrichtsklasse für ein paar Jugendliche, die keinen Platz mehr auf der Regierungsschule bekommen haben und einer Nachmittagsbetreuung zusammen.
Für die Kinder aus der Preschool stellt die Suppenküche, die nebenan ihren Sitz hat, aber nicht zum Projekt gehört, jeden Mittag eine Mahlzeit bereit.
Die Kinder sind meist recht ordentlich, oft auch warm angezogen, aber nicht immer sauber. Es gibt immer ein paar mit laufender Nase oder gelblichen Augen, die aber in der Minderheit sind. Auch sind die Kinder nicht, wie man es bei Kindern aus dem Slum annehmen könnte, sehr mager, sondern sehen teilweise auch recht wohlgenährt aus. Trotzdem scheinen die meisten immer Hunger zu haben. Essen, egal ob Süßigkeiten, Obst oder gar Gemüse, wird von allen begeistert angenommen.
Die meisten Kinder, egal welchen Alters, kommen morgens alleine zu Fuß zur Schule. Dabei haben manche recht weite Strecken zu gehen, die sie aber jeden Tag meistern.
Ich selbst kümmere mich morgens immer um die Hausaufgabenbetreuung. Hierhin kommen aber auch Kinder, die keine Hausaufgaben aufhaben, deshalb muss meistens eine andere Beschäftigung gefunden werden. Dabei kann es sich um Malen, Rechnen, Lesen oder anderes handeln. Wenn alle mit den Hausaufgaben fertig sind, kann aber auch einfach mal nur ein Film angeschaut werden, was eine willkommene Abwechslung für die Kinder ist.
Danach helfe ich entweder in der Preschool oder bei der Nachmittagsbetreuung. Manchmal betreue ich aber auch Kinder, die wirklich Hausaufgaben zu machen haben oder lernen wollen. Hierbei geht es dann recht ruhig zu und ich leihe ihnen Bleistifte, Lineare und alles andere, was sie gerade brauchen, aus und passe auf, dass auch alles wieder zurückgegeben wird.
Um 17 Uhr ist schließlich Schluss und die Kinder werden alle nach Hause geschickt. Manche Kinder freuen sich, andere verlassen das Gelände eher unwillig. Ein Mädchen aus der Preschool wird meistens von einer Mitarbeiterin des DRC Schoolprojects zu ihrem Vater nach Hause gefahren.
Das Projekt setzt sich aus einer Preschool für die ganz Kleinen, einer Hausaufgabenbetreuung für die Schulkinder, einer kleinen Unterrichtsklasse für ein paar Jugendliche, die keinen Platz mehr auf der Regierungsschule bekommen haben und einer Nachmittagsbetreuung zusammen.
Für die Kinder aus der Preschool stellt die Suppenküche, die nebenan ihren Sitz hat, aber nicht zum Projekt gehört, jeden Mittag eine Mahlzeit bereit.
Die Kinder sind meist recht ordentlich, oft auch warm angezogen, aber nicht immer sauber. Es gibt immer ein paar mit laufender Nase oder gelblichen Augen, die aber in der Minderheit sind. Auch sind die Kinder nicht, wie man es bei Kindern aus dem Slum annehmen könnte, sehr mager, sondern sehen teilweise auch recht wohlgenährt aus. Trotzdem scheinen die meisten immer Hunger zu haben. Essen, egal ob Süßigkeiten, Obst oder gar Gemüse, wird von allen begeistert angenommen.
Die meisten Kinder, egal welchen Alters, kommen morgens alleine zu Fuß zur Schule. Dabei haben manche recht weite Strecken zu gehen, die sie aber jeden Tag meistern.
Ich selbst kümmere mich morgens immer um die Hausaufgabenbetreuung. Hierhin kommen aber auch Kinder, die keine Hausaufgaben aufhaben, deshalb muss meistens eine andere Beschäftigung gefunden werden. Dabei kann es sich um Malen, Rechnen, Lesen oder anderes handeln. Wenn alle mit den Hausaufgaben fertig sind, kann aber auch einfach mal nur ein Film angeschaut werden, was eine willkommene Abwechslung für die Kinder ist.
Danach helfe ich entweder in der Preschool oder bei der Nachmittagsbetreuung. Manchmal betreue ich aber auch Kinder, die wirklich Hausaufgaben zu machen haben oder lernen wollen. Hierbei geht es dann recht ruhig zu und ich leihe ihnen Bleistifte, Lineare und alles andere, was sie gerade brauchen, aus und passe auf, dass auch alles wieder zurückgegeben wird.
Um 17 Uhr ist schließlich Schluss und die Kinder werden alle nach Hause geschickt. Manche Kinder freuen sich, andere verlassen das Gelände eher unwillig. Ein Mädchen aus der Preschool wird meistens von einer Mitarbeiterin des DRC Schoolprojects zu ihrem Vater nach Hause gefahren.